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26. Oktober 2026
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HintergrundSoftware

IT-Jobmarkt: Wie sich die Chancen seit 2021 mehr als halbiert haben – und warum

Nur noch 37 Prozent der IT-Fachleute bewerten ihre Jobchancen als gut oder sehr gut, 2021 waren es 78 Prozent. Was Daten von Jobware, Bitkom, Indeed und Hays über den IT-Arbeitsmarkt zeigen.

Leerer IT-Arbeitsraum mit Reihen von Schreibtischen, Doppelmonitoren, Laptops und unbesetzten Bürostühlen.
Arbeitsplätze für Fachinformatiker für Systemintegration (Aufnahme von 2024). Symbolbild. Foto: ABW FISI / Wikimedia Commons, CC0.CC0 1.0 (Public Domain Dedication) · technische Größenanpassung für die Darstellung. (öffnet in neuem Tab)

Der IT-Jobmarkt in Deutschland steckt in einem strukturellen Umbruch: Nur noch 37 Prozent der IT-Fachleute bewerten ihre Jobchancen als gut oder sehr gut, nachdem es 2021 noch 78 Prozent waren. Ob KI dafür die Hauptursache ist, lässt sich bislang nicht belegen – für Berufseinsteiger sind die Folgen jedoch besonders spürbar.

Von 78 auf 37 Prozent: Wie IT-Fachkräfte ihre Chancen einschätzen

Die Zahlen, die derzeit durch die Fachpresse zirkulieren, stammen aus einer Jobware-Umfrage und wurden unter anderem von heise.de und get-in-IT veröffentlicht: 2021 bewerteten 78 Prozent der befragten IT-Fachleute ihre Jobchancen als gut oder sehr gut – 2026 sind es nur noch 37 Prozent. Als Gründe nennt Jobware wirtschaftliche Unsicherheit, verändertes Investitionsverhalten und die Diskussion über KI-getriebene Automatisierung. Nicht zu verwechseln damit sind die 78 Prozent der Unternehmen, die laut Bitkom-Studie 2026 weiterhin einen IT-Fachkräftemangel beklagen – diese Zahl beschreibt die Arbeitgeberseite, nicht die Selbsteinschätzung der Beschäftigten.[a][h]

Dass das Sentiment so drastisch eingebrochen ist, lässt sich gut mit den objektiven Marktdaten in Einklang bringen. Der Digitalverband Bitkom hat erhoben, dass die Zahl unbesetzter IT-Stellen in Deutschland von einem Rekordhoch von 149.000 im Jahr 2023 auf 79.000 im Jahr 2026 gesunken ist – eine Halbierung in drei Jahren. Zum Vergleich: 2019, also vor der Pandemie-bedingten Digitalisierungswelle, waren noch 124.000 IT-Stellen unbesetzt. Der aktuelle Wert liegt damit gut ein Drittel unter dem Stand von 2019.[b][l]

Daten & Kontext01Unbesetzte IT-Stellen in Deutschland (Bitkom, 2017–2026)
Einheit: Offene Stellen (Tsd.)
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Nach dem Einbruch im ersten Corona-Jahr 2020 stieg die Zahl unbesetzter IT-Stellen bis zum Rekordwert von 149.000 im Jahr 2023 und hat sich seitdem fast halbiert. Für 2024 weist Bitkom keinen Wert aus; die Lücke ist nicht interpoliert.

Daten & Kontext02Hays Fachkräfte-Index IT (Q2/2026): Nachfrage nach IT-Rollen im Vergleich zu Q1/2015
Einheit: Veränderung ggü. Q1/2015 (%)
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Der Index gibt an, um wie viel Prozent die Nachfrage über (oder unter) dem Niveau des ersten Quartals 2015 liegt. Security- und Datenbankspezialisten sind weit über diesem Niveau gefragt, klassische Entwicklerrollen liegen darunter.

Berufseinsteiger: Weniger Einstiegsstellen als zu Beginn der Pandemie

Für Berufseinsteiger ist die Lage noch deutlich angespannter. Das Indeed Hiring Lab hat erhoben, dass das Stellenangebot für Einstiegsjobs in Deutschland seit 2022 um mehr als zwei Drittel gesunken ist. Im Juli 2026 lagen Einstiegsjobs rund 46 Prozent unter dem Referenzwert von 2019 – während der Gesamtarbeitsmarkt noch acht Prozent darüber lag. Zum Vergleich: Stepstone-Daten zeigen, dass der Anteil ausgeschriebener Einstiegsstellen im ersten Quartal 2025 sogar 45 Prozent unter dem Fünfjahresdurchschnitt lag – und damit unter dem Niveau der ersten Corona-Monate 2020.[c][j]

Zwei junge Frauen arbeiten konzentriert gemeinsam an einem Laptop.
Junge Entwicklerinnen beim Wikimedia Hackathon 2025 in Istanbul. Symbolbild. Foto: Vera de Kok / Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0. CC BY-SA 4.0 · unverändertes Original, technische Größenanpassung für die Darstellung. (öffnet in neuem Tab)

Besonders betroffen sind genau jene Berufsgruppen, in denen das KI-Transformationspotenzial am höchsten ist: IT, Marketing und Projektmanagement. Indeed-Daten zeigen eine klare Selektivität – in Berufsgruppen mit einem KI-Transformationspotenzial von über 60 Prozent sind Einstiegsjobs um rund die Hälfte eingebrochen. Berufsgruppen, bei denen dieses Potenzial unter 40 Prozent liegt, befinden sich hingegen auf oder über dem Niveau von 2019.[d]

Ist KI die Hauptursache?

Der zeitliche Zusammenhang liegt nahe: Ende 2022 erscheint ChatGPT, KI-Assistenten für das Programmieren verbreiten sich – und der Markt für Einstiegsjobs schrumpft im selben Zeitraum deutlich. Doch die Chronologie passt nicht vollständig. Laut Indeed-Ökonomin Virginia Sondergeld begann die Abkopplung der Einstiegsjobs vom Gesamtmarkt bereits im Frühjahr 2022 – also vor der Veröffentlichung von ChatGPT. Ihr Fazit: „Anhand der aktuellen Datenlage lässt sich ein KI-Effekt bislang nicht belegen.“ Berufseinsteiger seien vor allem „Opfer der schwachen Konjunktur“.[d][e][c]

Ein KI-Effekt ist damit allerdings nicht ausgeschlossen. Denkbar sind drei Erklärungsstränge, die nebeneinander wirken können:

  • Konjunktur als Haupttreiber: Die deutsche Wirtschaft ist seit 2022 in eine anhaltende Schwächephase gerutscht. Naheliegend ist, dass in solchen Phasen zuerst Einstiegsjobs wegfallen: Sie bringen weniger unmittelbaren Nutzen, ihr Wegfall spart aber sofort Kosten.
  • KI-Antizipation als Verstärker: Unternehmen könnten bereits ab 2022 Einstellungen zurückgestellt haben, weil sie KI-Produktivitätsgewinne antizipierten – also bevor die Werkzeuge selbst vollständig verfügbar waren. Dieser Erwartungseffekt ließe sich in den Daten nicht von der Konjunkturwirkung trennen.
  • Strukturelle Verschiebung als Langzeitfaktor: Eine Randstad-Auswertung von weltweit 91,5 Millionen Stellenanzeigen (Januar 2024 bis Mai 2025) zählte am Ende des Zeitraums 32 Prozent weniger Junior-Stellen für Software-Entwickler und 42 Prozent weniger für Finanzanalysten; Positionen für Fachkräfte mit mehr als zehn Jahren Erfahrung gingen nur um 4 Prozent zurück. Dass gerade Einstiegsrollen so viel stärker schrumpfen, spricht dafür, dass neben der Konjunktur auch Automatisierung eine Rolle spielt – ein Beleg dafür ist es nicht.[g]

Die Datenlage erlaubt derzeit keine gesicherte Kausalitätsaussage. Wer den Einbruch monokausal auf KI zurückführt, überdehnt die Evidenz – wer KI als irrelevant abtut, ignoriert die strukturelle Selektivität des Einbruchs nach Berufsgruppen.

Der Qualifikationsmismatch: Welche IT-Fachkräfte wirklich gesucht werden

Der scheinbare Widerspruch im Bitkom-Bericht ist aufschlussreich: Die Zahl offener IT-Stellen hat sich halbiert – und gleichzeitig beklagen noch immer 78 Prozent der Unternehmen einen IT-Fachkräftemangel. Das deutet auf einen Qualifikationsmismatch hin: Gesucht werden weniger, vor allem aber andere IT-Fachkräfte. Bitkom-Präsident Ralf Wintergerst sagt: „KI kann Aufgaben übernehmen, die bislang etwa von Entwicklerinnen und Entwicklern erledigt wurden. Das bedeutet aber nicht, dass IT-Fachkräfte überflüssig werden.“[b]

Der Hays Fachkräfte-Index macht diese Verschiebung sichtbar. Er vergleicht die Nachfrage nach Fachkräften mit dem ersten Quartal 2015: Ein Indexwert von 50 Prozent bedeutet, dass die Nachfrage um die Hälfte über dem damaligen Niveau liegt. Im zweiten Quartal 2026 fiel der IT-Index um 37 Prozentpunkte auf 59 Prozent; die Zahl der Stellenangebote lag 11 Prozent unter dem Vorjahresquartal. Innerhalb der IT gehen die Werte weit auseinander: IT-Security-Spezialisten kommen trotz eines kräftigen Rückgangs auf 373 Prozent, Datenbankentwickler auf 322 Prozent, SAP-Entwickler auf 196 Prozent, IT-Architekten auf 131 Prozent. Web-, Java- und .NET-Entwickler liegen dagegen mit minus 42, minus 36 und minus 35 Prozent deutlich unter dem Niveau von 2015. Der Rückgang trifft also nicht alle IT-Profile gleich.[i]

Laut Michael Page stiegen KI-bezogene IT-Stellenanzeigen zwischen 2019 und 2022 von 97.000 auf 180.000 – seitdem stagniert diese Nachfrage. Zudem setzen viele Unternehmen verstärkt auf Near- und Offshoring, wodurch klassische Entwicklerjobs teilweise wegfallen. Eine mögliche Lesart: Nach dem ersten KI-Schub bauen Unternehmen Kompetenzen eher im bestehenden Team auf, statt zusätzlich einzustellen.[k]

Mehrere junge Männer arbeiten in einer großen Halle an Laptops auf rot gedeckten Tischen.
Ein japanisches Team beim Capture-the-Flag-Wettbewerb der Sicherheitskonferenz DEF CON 17 in Las Vegas (Archivaufnahme, 2009). Symbolbild für IT-Security-Fachleute. Foto: Nate Grigg / Wikimedia Commons, CC BY 2.0. CC BY 2.0 · unverändertes Original, technische Größenanpassung für die Darstellung. (öffnet in neuem Tab)

Ghost Jobs: Wie lange geschaltete Anzeigen die Marktwahrnehmung verzerren können

Neben dem realen Rückgang des Stellenangebots kann ein Wahrnehmungsproblem die Jobsuche zusätzlich erschweren: sogenannte Ghost Jobs, also Ausschreibungen ohne aktiven Einstellungsbedarf. Eine Analyse von Unlisted Careers, die 607.050 Stellenausschreibungen auf firmeneigenen Karriereseiten ausgewertet hat, zeigt: 28,3 Prozent dieser Stellen waren zum Messzeitpunkt seit mehr als 90 Tagen online – obwohl der Median einer aktiven Ausschreibung nur 36 Tage beträgt. Solche lange geschalteten Ausschreibungen können längst besetzt, auf Eis gelegt oder als Dauerausschreibung gedacht sein – für Bewerber ist das von außen kaum zu erkennen.[f]

Einschränkend gilt: Der Report misst ausschließlich firmeneigene Karriereseiten – nicht Jobportale wie LinkedIn oder Indeed. Außerdem ist die Datenbasis international, eine Aufschlüsselung für Deutschland liegt nicht vor. Die Größenordnung des Phänomens lässt sich für den DACH-Raum daher nicht direkt ableiten. Dennoch: Wenn mehr als jede vierte Ausschreibung seit über drei Monaten online ist, verzerrt das die Wahrnehmung der tatsächlichen Nachfrage – für Bewerber wie für Marktbeobachter.

Das duale System als Stabilitätsanker – mit Grenzen

Anders bei der Ausbildung: Ausbildungsplatz-Ausschreibungen lagen zwischen August 2025 und Juli 2026 im Schnitt 50 Prozent über dem Niveau von 2019 – ein starker Gegensatz zum Einbruch bei akademischen Einstiegsjobs. Das deutsche duale Ausbildungssystem erweist sich damit als relativer Stabilitätsanker: Unternehmen bilden weiterhin aus, stellen aber weniger Hochschulabsolventen ohne Berufspraxis ein. Das verschiebt den Wettbewerb – zulasten akademisch ausgebildeter Berufseinsteiger ohne Praxiserfahrung.[c]

Für die IT zeigt sich dieser Unterschied besonders deutlich: In der Softwareentwicklung gingen Einstiegsjobs laut Indeed gegenüber 2019 um 70 Prozent zurück, während Ausbildungsangebote – vorwiegend für Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung – 27 Prozent über dem Niveau von 2019 lagen. Wer über den dualen Weg kommt, hat bereits im Betrieb gearbeitet. Wer als Bachelor-Absolvent ohne KI-Kenntnisse und ohne Praxiserfahrung auf den Markt trifft, konkurriert in einem stark geschrumpften Segment.[c] get-in-IT stellt fest, dass Junior-Talente heute zunehmend KI-gestützte Workflows und Automatisierung beherrschen müssen, um überhaupt in die engere Auswahl zu kommen.[h]

Was bedeutet das konkret für Berufseinsteiger und IT-Fachkräfte?

Die Daten zeichnen kein einheitliches Bild. Je nach Profil zeigt sich ein sehr unterschiedlicher Markt:

  • Generalisten ohne Spezialisierung, besonders auf Junior-Ebene in KI-exponierten Berufsgruppen wie Softwareentwicklung, Marketing und Projektmanagement, treffen auf einen stark geschrumpften Einstiegsmarkt – in der Softwareentwicklung liegen Einstiegsjobs laut Indeed 70 Prozent unter dem Niveau von 2019.[c]
  • Spezialisten in gefragten Bereichen – IT-Security, Datenbankentwicklung, SAP, IT-Architektur – erleben weiterhin eine Nachfrage weit über dem Niveau von 2015, wie der Hays-Index mit Werten zwischen 131 und 373 Prozent zeigt.[i]

Auch die Unternehmen selbst sind uneins: Laut Bitkom erwarten 49 Prozent der Unternehmen mit IT-Stellen, dass KI die Nachfrage nach IT-Fachkräften mit KI-Wissen erhöht. 32 Prozent rechnen mit einem Stellenabbau durch KI, 65 Prozent nicht. Bislang haben 85 Prozent der Unternehmen, die KI in ihrer IT einsetzen, deswegen keine IT-Stellen abgebaut. Einen breiten KI-bedingten Stellenabbau zeigen diese Zahlen bislang nicht. Die Schere zwischen gefragten und weniger gefragten Profilen dürfte sich dennoch eher weiter öffnen: Wer vor allem Standardaufgaben erledigt, die KI zunehmend übernehmen kann, verliert mittelfristig an Boden.[b]

Was die Daten nicht zeigen

Die Analyse stützt sich überwiegend auf Daten für Deutschland; die Randstad-Auswertung und der Ghost-Jobs-Report sind international angelegt. Für Österreich und die Schweiz lassen sich die Befunde daher nicht ohne Weiteres übertragen. In der Bitkom-Zeitreihe fehlt ein Wert für 2024, und die Jobware-Umfrage liefert nur zwei Messpunkte (2021 und 2026) – wie sich die Stimmung dazwischen entwickelt hat und ob es einen konkreten Auslöser gab, bleibt offen.

Ist KI die Hauptursache für den Einbruch?
Das lässt sich bislang nicht belegen. Laut Indeed begann der Rückgang bei Einstiegsjobs bereits im Frühjahr 2022 – vor dem Start von ChatGPT Ende 2022. Indeed-Ökonomin Virginia Sondergeld nennt die schwache Konjunktur als Hauptursache. Gleichzeitig ist der Einbruch in Berufsgruppen mit hohem KI-Transformationspotenzial deutlich stärker. Konjunktur und KI-Erwartungen können zusammenwirken.
Welche IT-Spezialisierungen sind trotz des Abschwungs noch gefragt?
Laut Hays Fachkräfte-Index Q2/2026 sind IT-Security-Spezialisten (373 %), Datenbankentwickler (322 %) und SAP-Entwickler (196 %) besonders gefragt. Die Werte geben an, wie weit die Nachfrage über dem Niveau des ersten Quartals 2015 liegt. Der IT-Index insgesamt steht bei 59 %; Web-, Java- und .NET-Entwickler liegen unter dem Niveau von 2015.
Wie entwickeln sich Ausbildungsplätze im Vergleich zu Einstiegsjobs?
Ausbildungsplatz-Ausschreibungen lagen zwischen August 2025 und Juli 2026 rund 50 Prozent über dem Niveau von 2019 – ein starker Kontrast zum Einbruch bei akademischen Einstiegsjobs. Das duale System erweist sich als relativer Stabilitätsanker.
Was sind Ghost Jobs und wie stark verbreitet sind sie?
Laut einer internationalen Analyse von Unlisted Careers waren 28,3 Prozent von über 600.000 Stellenausschreibungen auf firmeneigenen Karriereseiten seit mehr als 90 Tagen online. Solche Stellen können längst besetzt, auf Eis gelegt oder als Dauerausschreibung gedacht sein – nicht jede davon ist ein Ghost Job. Eine Auswertung für Deutschland liegt nicht vor.
Gelten diese Zahlen auch für Österreich und die Schweiz?
Nur eingeschränkt. Die Analyse stützt sich überwiegend auf Daten für Deutschland; zwei Auswertungen (Randstad, Unlisted Careers) sind international. Eigene Zahlen für Österreich und die Schweiz enthält sie nicht.

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Quellen & Methodik

  1. [a]
  2. [b]
  3. [c]
  4. [d]
  5. [e]
  6. [f]
  7. [g]
  8. [h]
  9. [i]
  10. [j]
  11. [k]
  12. [l]